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UNSER WOCHENSPRUCH VOM 20.12. BIS 22.12.06:

ARBEITSLOSIGKEIT WIRD ABGESCHAFFT: Einem guten Vorschlag des SPD-Vorsitzenden Kurt Beck folgend, wird die Arbeitslosigkeit in Deutschland abgeschafft. Damit die Regelung pünktlich zum 1.1.2007 in Kraft treten kann, werden alle Arbeitslosen gebeten, sich noch vor Weihnachten zu waschen und zu rasieren.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 13.12. BIS 19.12.06:

MEHRWERTSTEUERERHÖHUNG FÜHRT ZU PANIKKÄUFEN: Skrupellose Händler nutzen die aktuelle Panik vor der Mehrwertssteuererhöhung, um Sachsens Verbraucher zu irrationalen Hamstereinkäufen zu verführen. Die Verbraucherzentrale rät zu Gelassenheit! So bleibe die Steuer auf die derzeit besonders gefragten Stollen, Polnischen Mastgänse, Pfefferkuchen, Zimtsterne, Marzipanbrote, Weihnachtssterne und Weihnachtsliederbücher auch im kommenden Jahr bei unverändert 7 %.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 06.12. BIS 12.12.06:

NA MÄNNER, NOCH KEIN GESCHENK? Kein Problem, schenken Sie ihrer Liebsten einfach den letzten Schrei aus den USA: Keinen Slip! Und wenn es was ganz Besonderes sein soll, legen Sie Ihr noch keinen BH dazu. Positiver Nebeneffekt: Nächstes Jahr bekommen Sie von ihr garantiert keine Krawatte.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 29.11. BIS 05.12.06:

GELUNGENES COMEBACK: Das Comeback von Boxprofi Axel Schulz ist erfolgreich verlaufen. Schulz relativierte jetzt erste Stellungnahmen nach dem Kampf und stellte klar: "Ick wollte mit diesen Kampf an meene Jlanzzeiten anknüpfm, wa,.., Na un det ha'k ja denn ooch jemacht!”


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 22.11. BIS 28.11.06:

ROM: Auf einer Party mit verschiedenen Hollywood-Größen (z.B. Tom Cruise - Größe S) kam es zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf Cruise versehentlich Brad Pitt heiratete und Madonna das ungeborene Kind von Heidi Klum adoptierte und sofort mitnahm. Cruise äußerte gegenüber Journalisten "Egal, Hauptsache am schönsten." Fachleute befürchten jedoch, dass nun die Blätter der Regenbogenpresse in der kommenden Woche erneut erscheinen werden.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 15.11. BIS 21.11.06:

FREECLIMBING WELTCUP ERNEUT IN DRESDEN: Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr wird Dresden auch 2007 einen Freeclimbing Weltcup veranstalten. Veranstaltungsort ist dann nicht mehr das Filmnächte-Gelände, sondern - wegen der wesentlich besseren Bedingungen - die JVA am Hammerweg.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 08.11. BIS 14.11.06:

WEGEN DER HYGIENE: Angela Merkel ist die einflussreichste Frau der Welt. Kein Wunder, dass sie jedem Richtungswechsel skeptisch gegenüber steht.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 01.11. BIS 07.11.06:

Zwischenfall beim Staatsbesuch am 31. Oktober in Österreich. Als Bundeskanzlerin Angela Merkel die wartenden Journalisten lächelnd mit "Hallo Wien!" begrüßte, wurde sie von diesen mit Süßigkeiten und Spielzeug beschenkt und zu ihrer gelungenen Maske beglückwünscht.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 25.10. BIS 31.10.06:

DER DIHK SCHLÄGT ALARM: Jedes Jahr verlassen 145.000 Menschen Deutschland, weil Sie es vor Kummer, Perspektivlosigkeit und wegen der miserablen Lebensumstände in ihrem Wohnort nicht mehr aushalten. Wie Leipzig es schafft, jedes Jahr 145.000 Neubürger zu rekrutieren, die die entstandene Lücke füllen, wurde nicht mitgeteilt.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 18.10. BIS 24.10.06:

WAHR IST, dass nach aktuellen Zählungen CDU und SPD nur noch jeweils gut 500.000 Mitglieder haben und wegen der Beitragsausfälle drastisch sparen müssen. UNWAHR IST, dass deshalb der russische Gasprom-Konzern als neuer Hauptsponsor der Bundesregierung einen richtigen Kanzler spendieren möchte.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 11.10. BIS 17.10.06:

WAS WÜRDEN SIE MIT 37,6 MILLIONEN EURO MACHEN? Also wir würden weiter machen wie bisher, nicht durchdrehen, den Ball flach halten. Klar haben wir auch Lotto gespielt, neulich beim Ausflug nach Nordrhein-Westfalen. Aber selbst wenn wir den Jackpot knacken, würden wir doch nicht gleich alles hinschm


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 04.10. BIS 10.10.06:

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH "Ein Liter Bier": “Ein Liter Bier” ist die Deutsche Einheit 2006. Das verkündete eine gut gelaunte Kanzlerin in den Armen des Vizekanzlers Müntefering beim traditionellen Oktoberfest-Restesaufen in der Bayerischen Landesvertretung. FDP-Chef Guido Westerwelle nannte die Entscheidung “Maß-voll”, bevor er sich mit einem Lachkrampf unter den Tisch verabschiedete.

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