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UNSER WOCHENSPRUCH VOM 24.09. bis 30.09.03:

THOMAS GOTTSCHALK WILL BUNDESPRÄSIDENT WERDEN! Wie wäre das wohl? Berlin: (dpa) Bundespräsident Gottschalk empfing den Präsidenten von Disneyland in der Villa Haribo. Im Mittelpunkt der kontroversen Konsultationen standen die bilateralen Auswölbungen der Präsidentengattinnen, wobei sich die Parteien auf die gemeinsame Schlusserklärung “Topp, die Wette gilt!” einigten. Das abendliche Bankett war geprägt vom gegenseitigen Einvernehmen einer Tüte Goldbären.

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 17.09. bis 23.09.03:

SIAMESISCHE ZWILLINGE VEREINIGT: Eine Sensation ist jetzt aus Thailand (ehemals Siam) bekannt geworden. Dort ist es gelungen, ein siamesisches Zwillingspaar wieder zu vereinigen. Die 1923 geborenen Zwillingswaisen Oun und Phug waren von Geburt an in verschiedenen Adoptivfamilien aufgewachsen und trafen sich jetzt zufällig beim Einkaufen wieder. Beide waren wohlauf und hatten jeweils zwei Beine, zwei Arme einen Kopf und ein Herz.

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 10.09. bis 16.09.03:

“UND? - SICHER HABEN SIE’S SCHON WIEDER GEMERKT!” - Genau! Unser Texter hat immer noch Urlaub (der hat’s gut!). Deshalb diese Woche wieder nur Suppen, und zwar folgende:

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 03.09. bis 09.09.03:

“UND? - SICHER HABEN SIE’S AUCH GLEICH GEMERKT!” - Genau! Unser Texter hat Urlaub. Deshalb diese Woche nur Suppen, und zwar folgende:

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 27.08. bis 02.09.03:

SCHLANKHEITSFANATIKERIN AUF DER ANKLAGEBANK: Gisela M. muss sich vor Gericht für die Auswirkungen der Hitzeperiode verantworten. Der Vorwurf: Weil sie ihren Teller nie leer essen wollte, sei dieser Sommer so extrem trocken ausgefallen. M. wiegt bei einer Körpergröße von 1,78 m nur 45 Kilo. Überführt wurde die Schlankheitsfanatikerin vom Wetterexperten Jörg Kachelmann, der aussagte: “Es gibt keinen Zweifel, Schuld an der Trockenheit ist die Dürre!”

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 20.08. bis 26.08.03:

KRISE IN HAMBURG: Schill muss gehen, weil er behauptet, von Beust habe ein Verhältnis mit seinem Justizsenator. Die Indizien: Von Beust hatte jenen in einer Senatssitzung mehrfach als “Mein Innensenator” angesprochen! Freud lässt grüßen. Von Beust gibt sich zuversichtlich, die Krise zu überwinden. Es gebe schließlich immer ein offenen Hintertürchen.

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 13.08. bis 20.08.03:

ZU FRÜH GETFREUT? Freiberufler sollen jetzt auch Gewerbesteuer zahlen. Gut so, Staranwälte oder Gehirnchirurgen kostet das gerade mal so viel wie eine Tankfüllung für ihren Rolls Royce. Aber unsere Regierung ist ja keine Koalition der Billigen und so haben wir das mulmige Gefühl, dass in dem Gesetz noch mehr drin stehen wird. Zum Beispiel diese Fußnote: Freiberufler ist, wer einen freien Beruf oder seinen Beruf im Freien ausübt, zum Zwecke der Berufsausübung Freier empfängt, bzw. freitags berufstätig ist oder nach der täglichen Berufsausübung frei hat. Wir werden es erleben. Bis dahin, freie Auswahl aus diesen Suppen:

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 06.08. bis 12.08.03:

HIER DIE AUFLÖSUNG VON LETZTER WOCHE: Wir wollten Ihnen noch verklickern, was eigentlich reziprok proportional heißt! Es handelt sich um eine in der Fischgastronomie gebräuchliche Entgelt-Berechnungsmethode für die Benutzung von Restauranttoiletten, wobei reziprok (lat: gegenläufig) die Umkehrung des zuvor erfolgten Verzehrs und proportional (ursprünglich: pro Portion Aal) einen allgemein gebräuchlichen Schlüssel zu deren näherungsweiser Quantifizierung bezeichnet. Damit ist natürlich noch lange nichts geklärt. Aber das ist ja auch Aufgabe der städtischen Wasserwirtschaft.

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 30.07. bis 05.08.03:

FAST JEDER NUTZT HEUTE DAS INTERNET, doch kaum einer durchschaut seine Gesetze. Hätten Sie etwa gewusst, dass sich die Häufigkeit von Erwähnungen in Suchmaschinen reziprok proportional zur positiven Popularität des Suchbegriffes verhält? Wir haben das mit Google getestet: Da kommt 917.000 x Saddam Hussein, 553.000 x Godzilla, 13.200 x Achim Menzel, 3.740 x Pittiplatsch und nur 29 x Suppenbar-Dresden. Danke an unsere “Suppen-User” für so viel dezente Zuneigung. Und nächste Woche: Was heißt eigentlich reziprok-proportional?

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 23.07. bis 29.07.03:

DER LETZTE SCHLUSSVERKAUF? Da machen wir mit: Großer Suppen Schluss Verkauf. Heiße Angebote auf Sparflamme gekocht. Einzelne Suppen zum Teil wesentlich günstiger als mehrere. Alle Fleischeinlagen mit dem Preishammer weichgeklopft. Brühen kräftig reduziert. Preise wie vor 100 Tagen. Jetzt zugreifen. Mund auf Augen zu: Alles muss rein!

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 16.07. bis 22.07.03:

DIE STEUERREFORM IST FINANZIERBAR. Hier ein paar Vorschläge: 1. Justiz: Unschuldige werden künftig nicht mehr von Richtern freigesprochen (ca. 100.000 Euro Jahresgehalt), sondern von Freisprechanlagen (ab 19,95 Euro im Media Markt). 2. Rentner werden um 20 % gekürzt (Platzersparnis!). 3. Sozialhilfe wird zusammen gelegt (die von Heinz und Paul reicht dann z.B. auch noch für Dieter). 4. Die Alaunstraße wird gekippt, um die Konsumneigung zu erhöhen. Na bitte: Man muss nur wollen. Zum Beispiel diese Suppen:

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 09.07. bis 15.07.03:

Sexskandal jetzt auch in der christlichen Kirche? Oder wie sollen wir diese Anzeige verstehen?

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 02.07. bis 08.07.03:

GIEBE LÄSTE, es lut uns teid, Ihnen ein Schissmegick zeichten mu büssen. Kunser Och hat reue Zenepte mit Stuchsabenpuppe prausboiert und gicht menerkt, dass ler Dehrling fas Denster goffenelassen hatte. Wein Stindoß negügte schund on watten hir schas dönste Nurcheidander! Cher Def zwagte sar: “Das derkt koch meiner!” Sag mon schein! Traber wotzdem gollen wir unsere Äste ja bicht schenubsen! Bir witten um Ihr Sternändvis!

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