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UNSER WOCHENSPRUCH VOM 26.03. bis 01.04.03:

LIEBE GÄSTE, in dieser Woche fehlt an dieser Stelle der Spruch, da sich unser Texter eine kleine Auszeit gönnt und zum Eisbaden nach Finnland gereist ist. Ihm wünschen wir eine “erfrischende” Zeit und Ihnen allen eine schöne Frühlingswoche mit vielen Frühlingsgefühlen!

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 19.03. bis 25.03.03:

RTL entdeckt den Seniorenmarkt: Nach der Teenie-Euphorie um Juliette, Daniel und Alex plant der Sender eine Adaption der Talentsuche für die ältere Zuschauerschaft. Die Jury um Erfolgsproduzent Gotthilf Fischer hat zehn erfolgversprechende “Latecomer” ausgewählt, die künftig immer Montag morgens um 8.30 Uhr ihr Können live bei RTL präsentieren. Moderiert wird die Sendung von Inge Meysel und Ingo Dubinsky. Die Kandidaten treten in verschiedenen Kategorien an, darunter “Pfeifen ohne Gebiss” und “Tanzen ohne Gehhilfe”. Titel der Sendung: “Deutschland sucht den grauen Star”.

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 12.03. bis 18.03.03:

WIE LANGE KANN DER MENSCH OHNE NAHRUNG ÜBERLEBEN? Wir wollen das Experiment nicht auf die Spitze treiben. Am Mittwoch eröffnen wir die Suppenbar in der Rothenburger Straße wieder. Dann gibt’s die ersten in der neuen Küche gekochten Suppen. Wir danken den vielen Stammgästen, die in den letzten Tagen auf jegliche Nahrung verzichtet haben, für Ihre bedingungslose Treue und hoffen, dass wir nie wieder so lange schließen müssen.

UNSER SPRUCH VOM 11.03.03:

G E S C H A F F T !
Ab Mittwoch gehts wieder los - in alter Frische.

Guten Appetit

Ihre Suppenbar

UNSER SPRUCH VOM 10.03.03:

SIE MÜSSEN IMMER NOCH GANZ TAPFER SEIN: Leider ist unsere Dunstabzugshaube in der neuen Küche noch nicht funktionsfähig. Wir hoffen aber, dass wir Dienstag oder Mittwoch wieder kochen können.
Die neue Wochenkarte verschicken wir so schnell wie möglich per Fax und stellen sie natürlich auch ins Internet.
Warum laufen viele Dresdener mit Gehörschutz herum? Damit sie die knurrenden Mägen nicht mehr hören müssen.

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 26.02. bis 01.03.03:

SIE MÜSSEN JETZT GANZ TAPFER SEIN: Die Suppenbarküche zieht um. In nächster Zeit eröffnen wir unsere zweite Filiale am Fetscherplatz, wo wir auch eine neue, geräumigere und modernere Küche beziehen können. Weil wir aber Umzug und Einrichtung nicht über Nacht erledigen können, müssen wir unsere Filiale in der Rothenburger Straße ab Montag den 3. März für einige Tage schließen. Wir informieren Sie auf unserer Website unter www.suppenbar-dresden.de, sobald es – hier und dort – wieder los geht. Wir freuen uns auf die Neu- und Wiedereröffnung. Bleiben Sie uns gewogen!

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 19.02. bis 25.02.03:

WIR MACHEN IHRE STEUERERKLÄRUNG:
Finanzbeamte sind vergesslich. Jedes Jahr muss man Ihnen die Steuern neu erklären. Wenn Ihnen das zu blöd ist, wählen Sie von diesen Steuererklärungen einfach eine, die auf Sie zutrifft: “Warum so viel? Die Socken haben so einen Spaß gemacht, dass ich gleich noch die Schlupflöcher gestopft hab.” oder “Ich hab’s ja und der Eichel soll sich bei Fielmann mal die Gestelle mit Zuzahlung zeigen lassen.” oder auch “Steuern? Muss ein Irrtum sein. Ich habe schließlich einen Chauffeur?” oder aber “50%? So viel verdiene ich ja gar nicht!” Viel Glück und grüßen Sie das Finanzamt!

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 12.02. bis 18.02.03:

JETZT TÄGLICH EINE ANDERE SUPPE ESSEN UND 1 MILLION EURO GEWINNEN!
Man muss sich schon einiges einfallen lassen, um in der Gastronomie erfolgreich zu sein. Deshalb können Sie bei uns jeden Tag eine andere leckere Suppe kennen lernen und bevor Sie bei der letzten angekommen sind, haben wir schon wieder acht neue auf dem Programm. Genial, oder?
Für Ihren Millionengewinn wünschen wir viel Glück: Versuchen Sie’s doch mal mit Lotto!

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 05.02. bis 11.02.03:

SILBENRÄTSEL: ap - gu - pe - schen - ten - tit - wir – wuen

________ 1. 1. Person Plural
________   2.   Eine Hoffnung hegen
________   3.   Erfinder des Buchdrucks ohne Berg
________   4.   Den Wunsch zur Nahrungsaufnahme auslösende Gesamtverfassung


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 29.01. bis 04.02.03:

WAS DIE BAHN KANN, KÖNNEN WIR SCHON LANGE: Ab sofort hätten Sie nur die Hälfte bezahlt, wenn Sie früher Hunger gehabt hätten. Allerdings hätte kein Anspruch darauf bestanden und schon gar nicht rückwirkend, geschweige denn, so lange der Vorrat gereicht hätte. Dieses Angebot gilt nicht am 24.12. und 31.12. zwischen 0 und 24 Uhr und bei Neumond. Für Mitesserrabatte wenden Sie sich bitte an Ihr Kosmetikstudio.

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 22.01. bis 28.01.03:

WIR ERÖFFNEN KEIN WILDRESTAURANT. Der Mann von der Rehbraterbank wollte uns keinen Kredit geben. Er behauptet, es hieße in Wirklichkeit Beraterbank. Jetzt werden wir unser Glück wahrscheinlich mit einer biologischen Düngerberatung versuchen, denn immerhin haben wir viel Mistverständnis! Irgendwas geht immer!

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 15.01. bis 21.01.03:

WERDEN SIE ERFOLGREICH UND ALS LIEBHABER GEFRAGT! Es ist ganz einfach. Befolgen Sie einfach diese Ratschläge. 1. Verschaffen Sie sich Respekt bei Ihrer Hausbank und bestehen Sie darauf, dass man Ihnen Ihr ganzes Vermögen zeigt, statt Ihnen immer nur einen Auszug zu präsentieren. 2. Achten Sie darauf, zu den Besserverdienenden zu gehören. Die Geldverdienenden müssen Steuern zahlen!. 3. Stellen Sie das höhenverstellbare Lenkrad Ihres Mercedes ganz nach oben. Dann können Sie spätere Steuererhöhungen ganz einfach ausgleichen! 4. Fragen Sie eine steinreiche Dame, die Sie einlädt, ihr neues, hautenges Kleid zu bewundern niemals: “Wann passt es Ihnen denn?” Wir wünschen viel Erfolg!

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 08.01. bis 14.01.03:

ETHIK-SKANDAL IM WEIHNACHTSZIRKUS: Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde nach der letzten Vorstellung des Zirkus am Sachsenplatz der erste Clown gemenscht. Weitere Auftritte könne man sich nun zwar abschminken, so die Zirkusleitung, dementierte aber gleichzeitig, dass der Clown zu einer In-Sekte gehöre und deshalb die Fliege machen wolle. Ein in der Nähe des Zirkuszeltes gefundenes, eingefrorenes Kinderlachen sei ausschließlich auf die kühle Witterung zurückzuführen.

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 02.01. bis 07.01.03:

WIR GEHEN MIT GUTEN VORSÄTZEN INS NEUE JAHR: Das heißt zum Beispiel, dass wir unseren Gästen von allen Suppen auch 2003 nur die guten vorsetzen, also die täglich frisch und selbst gekochten. Und das können wir auch beweisen, denn wie sonst wäre es zu erklären, dass unsere Preise trotz Einführung des Dosenpfands stabil bleiben? ‘Quod erat demonstrandum’, sagt da der Lateiner und bestellt sich gleich noch einen “Postbox” (lat.:Nachschlag):

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