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UNSER WOCHENSPRUCH VOM 18.12. bis 23.12.02:

AUCH FÜR RANDGRUPPEN GIBT ES PASSENDE WEIHNACHTSGESCHENKE: Einen Rutenplaner für den Gefängnis-Weihnachtsmann, “Der Herr der Ringe” für die alleinstehende Schmuckliebhaberin, eine Bläähstation für notorische Quälgeister, Winter reifen für Gewächshausbesitzer und – leider - ein Suppenkochbuch für unsere Stammgäste. Denn letztere müssen über die Feiertage ganz tapfer sein: Wir schließen am 23. 12. um 22.00 Uhr und machen erst am 2. Januar 2003 wieder auf. Wir wünschen euch ein Frohes Fest und guten Rutsch und uns, dass ihr jetzt noch mal richtig reinhaut:


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 11.12. bis 17.12.02:

AUS DER WIRTSCHAFT (von unserem Korrespondenten Leif Ticker) Deutschland: Erneut schlechte Quartalszahlen: Christbaumverkäufer hoffen jetzt auf das Weihnachtsgeschäft. Dresden: Aufatmen bei Suppenbar-Stammgästen. Eine am letzten Wochenende durchgeführte Abstimmung ergab eine knappe Mehrheit gegen die Einführung der Trennung von Suppe und Fleischeinlage. Zudem wird das humanitäre Programm “Suppe gegen Euros” auch im Jahre 2003 fortgeführt. Essen:...!


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 04.12. bis 10.12.02:

BEI UNSEREM GROßEN ADVENTSKALENDER AN DER WAND KANN LEIDER IMMER NUR EINER GEWINNEN. Zum Trost für alle anderen, hier die "Zweite Chance":
 
  1. Seite ausdrucken und zur Suppenbar mitnehmen. Suppe bestellen. Aktuelles Datum in das Kästchen eintragen und Zettel zwischen Auge und Suppe halten. Alles vergessen was bisher geschah.
  2. Sehen, dass heute das Türchen geöffnet werden darf. Freuen. Kästchen ausschneiden. Suppe dahinter finden, Nochmal freuen. Guten Appetit.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 27.11. bis 03.12.02:

ESSERBRIEFE: Immer wieder erreichen uns Briefe begeisterter Gäste. So schrieb uns z.B. Thomas F. aus D.: (...) ist (...)! Marlene K. aus R. meint: (...) war auch (...), Karl Z. aus P. regt an: Warum (...)?, Wilfried L. aus K. gibt zu bedenken: (...) und (...)! Paula F. aus M. schließlich berichtet : (...) Kegelverein (...) immerhin (...). Wir danken allen Schreibern für soviel Zuspruch und gute Anregungen. Schreiben Sie uns doch auch mal Ihre Meinung! (Die Suppenbar behält sich aus Platzgründen vor, Esserbriefe gekürzt zu veröffentlichen)


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 21.11. bis 26.11.02:

SCHRÖDER HAT SEINE LEGISLATURPERIODE! Das heißt: Er macht Gesetze und der Bürger muss bluten! Ein Untersuchungsausschuss soll nun klären, ob er uns vor der Wahl etwas anderes versprochen hat, als er nach der Wahl tut! Das wird leicht herauszukriegen sein. Kniffliger ist daher auch die Frage, ob der Wähler sich eher dann betrogen fühlt, wenn man Wahlversprechen einhält oder wenn man sie bricht! Fest steht: Wird der Ausschuss eingerichtet, dann wird er so lange rückhaltlos aufklären, bis Neuwahlen unausweichlich sind. Also bis Herbst 2006.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 13.11. bis 19.11.02:

WARUM WIR KEINEN GESCHIRRPFAND NEHMEN? Nun, erstens wissen wir, dass wir Ihnen vertrauen können. Zweitens können wir es weder aus wirtschaftlichen noch aus ethischen Gründen vertreten, unsere Kunden mit Geld zu animieren, nach dem Essen den Löffel abzugeben. (Aus dem gleichen Grund achten wir übrigens auch bei Kalauern wie diesem darauf, dass sich möglichst niemand darüber totlachen kann.) Wie sagt man so schön? Gute Menschen, gute Suppen! Diese Woche zum Beispiel:


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 06.11. bis 12.11.02:

HALLO OLYMPIAFANS! Leipzig hat die Spiele so gut wie sicher! Indiz Nr. 1: Die Logik der Reihe: Los Angeles 1984, Seoul 1988, Barcelona 1992, Atlanta 1996, Sydney 2000, Athen 2004, Peking 2008, Lääääpzsch 2012. Indiz Nr. 2: der Mangel an Alternativen: Neben Leipzig bewerben sich nur Budapest, Moskau, Madrid, New York, San Francisco, Toronto, Rio und ein paar andere Käffer. Noch ein Tipp: Autoaufkleber nie auf den Lack, sondern immer auf die Scheibe kleben! Lässt sich leichter entfernen.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 30.10. bis 05.11.02:

DIE POST REAGIERT AUF PISA. Weil man einen schleichenden Ausverkauf der Stadt Porto befürchtet, werden ab sofort alle Briefe als Nachnahme, Briefe nach Pisa auf Wunsch auch als Nachname (z.B. Müller) befördert. Die Preise für ein Schreiben und für Einschreiben werden vereinheitlicht, jene für Postkarten sind frei verhandelbar, sofern es sich um Ansichtskarten handelt. Alte Briefmarken sollten zügig verbraucht werden, da sie sich sonst in Miefbrarken verwandeln. (dpa)


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 23.10. bis 29.10.02:

WEIHNACHTEN FÄLLT AUS! Ob der OB das wollte? Nach bisher unbestätigten Meldungen macht das verärgerte Christkind in diesem Jahr einen weiten Bogen um die Landeshauptstadt. In der knappen Begründung hieß es harsch: “Ohne Krippenplatz kein Weihnachten!” Ein von der Stadtverwaltung eilig angebotener “Platz in der Herberge” sei ein makabrer Scherz und komme 2000 Jahre zu spät. OB Rossberg war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Er befindet sich zu einem längeren Aufenthalt in der Bredouille.


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 16.10. bis 22.10.02:

SIE SIND DOCH KEIN SPIELVERDERBER! Dann machen Sie uns die Freude, und beteiligen sich an diesem kleinen Spaß: Laufen Sie auf der Stelle, jetzt Arme nach vor, jetzt zwei Schritte nach links, auf der Stelle hüpfen, zwei Schritte nach rechts, Arme kreisen und eine Kniebeuge machen. Was? So viel Bewegung macht Sie hungrig? Tut uns leid, das wollten wir nicht. Aber vielleicht können wir das wieder gut machen:


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 09.10. bis 15.10.02:

WOHER WISSEN DIE DAS NUR? Woche für Woche bieten wir unseren Gästen an dieser Stelle nützliche und interessante Informationen. Viele fragen sich: Woher wissen die so viel? Also gut, hier das Geheimnis: Vom 115-jährigen Prof. Dr. Dr. Edward S. Bernschaw, Einser-Abiturient und Harvard-Absolvent und vom 107-jährigen Pao Quan Wok, dem Erfinder des Intelligenzquotienten und besten Schüler aller Zeiten. Merken Sie was? Genau! Das sind die gut unterrichteten Greise, von denen so oft die Rede ist!


UNSER WOCHENSPRUCH VOM 02.10. bis 08.10.02:

SIE KENNEN RAY KROC NICHT? Ray Kroc ist der Begründer von McDonald's und wäre in dieser Woche 100 Jahre alt geworden. Ist er aber nicht! Da kann man man ins Grübeln geraten. Interessanter ist aber diese Meldung: Amerikanische Soziologen fanden in einer Studie in amerikanischen Frauengefängnissen heraus, dass langzeitgefangene Frauen häufiger unter Zellulitis leiden als unbescholtene Bürgerinnen. In der Begründung hieß es. “...ist ein gewisses kriminelles Potenzial erst vorhanden, bleibt es nicht aus, dass man Orangenhaut...!”

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