nach oben

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 26.06. bis 02.07.02:

WIR WISSEN GAR NICHT, OB SIE`S WUSSTEN: Aber auch Oli Kahn hat sich schon einmal als Aushilfe in unserer Suppenbar beworben. Nach langer Überlegung haben wir ihm dann aber seine Unterlagen zurückgeschickt: Er hätte ja wahrscheinlich keinen `reingelassen.

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 19.06 bis 25.06.02:

UNSER FRISEUR GIBT TIPPS ZUR BUNDESTAGSWAHL: Unwählbar sei für ihn ein Kanzler, der sich noch nicht mal die Haare färben lasse. Wo soll da der Aufschwung herkommen? Hübsch frisiert sei dagegen die FDP, jedoch versuche man hier dem Wähler eine Wester- für eine Fönwelle vorzumachen. Vorsicht, Wahlbetrug! Und dass die CDU einen Ozonloch-verträglichen Stoiber aufstellt, kann nur als heimlicher Schmusekurs mit den Grünen interpretiert werden, die uns seit Jahren das Haarspray madig machen! Zum Glück ist ja noch etwas Zeit. Bis dahin wählen Sie erstmal hier:

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 12.06 bis 18.06.02:

SIE WISSEN NICHT, WAS SIE ESSEN SOLLEN? IST DOCH GANZ EINFACH: Eintracht Wurst und Gemüse 05 scheidet aus, falls Ajax Edam mit zwei Löffeln Vorsprung gegen Inter Minestrone gewinnt. Allerdings nur, wenn FC Gazpacho-Frigo nicht doch noch kalt erwischt wird. Dann allerdings spricht einiges für die Begegnung Real Asparagos : Buttermilk-Carrots United, die sich in der Relegation noch gegen die Peking Souper Stars durchsetzen müssten. Sehen Sie, mit der richtigen Taktik schaffen Sie es bis zum Finale. Und für das hat sich Vitte Grod BK ja bereits qualifiziert.

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 05.06 bis 11.06.02:

ES GIBT WICHTIGERES ALS FUSSBALL: Den tiefroten Schein der untergehenden Sonne an einem lauen Sommerabend, die zärtliche Stimme des Menschen, den man von allen am liebsten hat, die wundervolle Gewissheit, dass unser Leben kein Zufall, sondern Teil eines größeren Zusammenhangs ist, den Geruch der Luft nach einem erfrischenden Sommerregen... (weitere Beispiele auf Anfrage, jedoch frühestens nach dem Abschluss der Vorrundenspiele, und sofern die Finalrunde ohne deutsche Beteiligung ausgetragen wird.)

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 29.05. bis 04.06.02:

NA, AUCH SCHON SKIBBELIG UND VÖLLER VORFREUNDE AUF DIE WM? Oder sagen Sie: “Neuville ich nicht sehen!”? Manche gucken nur, weil sie auf Bierhoffen, haben schon zur Pause den Kahn voll oder, wie Ziege, eine Fahne auf dem Kopf. Wie auch immer. In der Suppenbar gibt’s jetzt TV bis die Chose mit Klose vorbei, der Ballack ab und Bode wieder auf dem der Tatsachen ist. Also: von Anfang an dabei sein und dranbleiben. Sie wissen ja: “Wer Asamoah B sagen.”

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 02.05. bis 07.05.02:

UNSER BEITRAG zu Dresdens fröhlichem Festival:
Die türkische Linsensuppe und die weißen Bohnen bringen wirklich jeden zum Hupen und machen dabei gar nicht dick, Sie!

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 24.4. bis 30.4.02:

DES KELLNERS TRAUM: "Waren Sie zufrieden gewesen, der Herr?" "Alles bestens, danke!" "Hatte die Suppe Ihnen gut gemundet?" "Sehr schön, danke!" "Und der Espresso, war der stark genug gewesen?" "Der weckt Tote auf!" "Hatten Sie noch einen Wunsch gehabt?" "Die Rechnung, bitte!" "Dann war also alles perfekt gewesen!?" "Ich würde sogar sagen Plusquamperfekt!"

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 17.4. bis 23.4.02:

DIE SUPPE IN DER PHILOSOPHIE! " ...und warum essen wir immer nur Suppe, Meister?" Er blickte nicht auf, spürte nur den gutmütigen Blick seines Lehrers, als er dessen sanfte Stimme vernahm: "Weil wir Menschen danach streben, eins zu werden mit dem kosmischen Ganzen." "Kann denn aber Suppe uns diesem Ziel näher bringen, Meister?" Fast erschrak der Schüler über seinen Mut, immer noch tiefer zu forschen, doch der Meister wusste mit solch gelehrigem Eifer umzugehen: "Sei jetzt still und iss, morgen gibt's wieder Suppe!".

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 10.4. bis 16.4.02:

WIR KOCHEN NACH SUPP SHUI. Das war im fernen Osten schon verbreitet als wir noch rohes Fleisch vom Knochen nagten. Das Geheimnis von Supp Shui: Der gefüllte Suppentopf meditiert über einer Herdplatte so lange in absoluter Harmonie bis der Energiefluss die Zutaten in kosmischer Wallung erweicht. Da freuen sich Ying, Yang und sogar Omas Dritte, denn selbst getrocknete Erbsen, Reis oder Fleischeinlagen lassen sich plötzlich prima kauen.

UNSER WOCHENSPRUCH VOM 2.4. bis 9.4.02:

WIE WIR EINMAL DIE VERFASSUNG RETTETEN: Gerhard und Klaus wollten Lauchsuppe, wegen der Exotik. Der Koch und seine Freunde wollten auch Suppe, aber Kartoffel-, wegen der Bodenständigkeit, sonst würden sie auswandern oder zuwandern und der Peter ein Riesentheater machen. Johannes sollte entscheiden, aber dem war's Wurst. Da war guter Bundesrat teuer und alle gingen erstmal in die Kantine und aßen Kartoffel-Lauch-Suppe mit Wurst. Hinterher waren alle in guter Verfassung.

zurück zur Übersicht zurück
 
nach oben nach oben
zurück zur Übersicht zurück
Seite drucken Seite drucken
nach oben